Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

An ein Hündlein

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Winter

An Mendelssohn

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod Trauer Winter

An Silvia

Giacomo Graf Leopardi

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit Winter

Auf einen Granatenzweig

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Herbst Lang Sommer Vergänglichkeit Winter

Aus der Sierra Nevada

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Romantik Sommer Winter

Bei Eingange eines Neuen Jahrs

Johann Grob

unbekannt
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Betrunken

Detlev von Liliencron

unbekannt
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Liebe Natur Romantik Trauer Winter

Blütenzeit

Hermann Rollett

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Sommer Tod Winter

Christkind im Walde

Ernst von Wildenbruch

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Winter

Das abgeschiedne Kind an seine Mutter

Friedrich Hebbel

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Romantik Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit Winter