Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Seemuscheln

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

1845
Gemeinfrei Herbst Melancholie Winter

Sonette (2)

Luise Büchner

1862
Freude Gemeinfrei Trauer Winter

Sonntagsfrühe

Johann Peter Hebel

1834
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Nachdenklich Vergänglichkeit Winter

Spätherbst

Hanns von Gumppenberg

1866
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Natur Tod Winter

Stuttgart

Friedrich Hölderlin

1826
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Stuttgart Tod Vergänglichkeit Winter

Tastende Tage

Peter Hille

1854
Freude Frühling Gemeinfrei Sommer Winter

Todtenkränze IX.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Melancholie Münster Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Trauer

Luise Büchner

1837
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Melancholie Natur Tod Trauer Winter

Trotz alledem!

Ferdinand Freiligrath

1848
Berlin Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Neapel Sommer Wien Winter

Über eine Leiche

Paul Fleming

1640
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Sommer Tod Winter

Unsere Zeit

Friedrich Hebbel

1813
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Vergänglichkeit Winter

Venus Consolatrix

Richard Dehmel

1896
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Romantik Sehnsucht Tod Winter

Verwandlungen

Gertrud Kolmar

1917
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Natur Romantik Sommer Winter

Vogelschau

Stefan George

1892
Freude Gemeinfrei Natur Winter