Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.
Hanns von Gumppenberg
1866Achtzeiler
Gemeinfrei
Sehnsucht
Winter
Anton Wildgans
1881Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Winter
Friedrich Hebbel
1854Gemeinfrei
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Tod
Trauer
Winter
Luise Büchner
1821Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Conrad Ferdinand Meyer
1882Familie
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Winter
Annette von Droste-Hülshoff
1844Freude
Gemeinfrei
Liebe
Winter
Heinrich Heine
1857Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Köln
Lang
Liebe
Mainz
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Heinrich Heine
1797Gemeinfrei
Sechszeiler
Winter
Theodor Storm
1888Gemeinfrei
Kurz
Vierzeiler
Winter
Theodor Fontane
1898Gemeinfrei
Gesellschaft
Nachdenklich
Sommer
Winter
Detlev von Liliencron
1883Achtzeiler
Gemeinfrei
Winter
Annette von Droste-Hülshoff
1844Gemeinfrei
Köln
Lang
Melancholie
Trauer
Winter
Klaus Groth
1835Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Trauer
Winter
Georg Heym
1924Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Johanna Charlotte Unzer
1753Gemeinfrei
Liebe
Winter
Emmy Hennings
1901Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Winter
Friedrich Nietzsche
1887Gemeinfrei
Hoffnung
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Paul Boldt
1885Gemeinfrei
Winter
Karl Kraus
1874Frühling
Gemeinfrei
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Hebbel
1859Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter