Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Hermiones Augen

Daniel Caspar von Lohenstein

1695
Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Natur Winter

Herr von Günther

Christian Wernicke

1661
Gemeinfrei Glaube Kurz Sechszeiler Sommer Winter

Hymne des Maropampa

Hans Schiebelhuth

1921
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Winter

Im Herbste

Hermann Rollett

1847
Gemeinfrei Liebe Natur Tod Trauer Winter

Im Junius 1783

Johanna Sophie Dorothea Albrecht

1783
Achtzeiler Frühling Gemeinfrei Liebe Winter

Im Schnee

Gottfried Keller

1819
Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Sommer Winter

Im Zeichen des Todes

Theodor Storm

1885
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Tod Trauer Winter

Kam die Liebe

Luise Büchner

1837
Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Köln

Walter Rheiner

1917
Berlin Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Liebe London Vergänglichkeit Winter

Kühl und hart

Franz Kafka

1903
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Winter

Künstlerleben

Max von Schenkendorf

1800
Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Letzte Heimkehr

Joseph von Eichendorff

1837
Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Sehnsucht Winter