Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Der Geierpfiff

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Der irre Spielmann

Joseph von Eichendorff

1841
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur Sommer Tod Winter

Der Krieg

Georg Heym

1911
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Sehnsucht Winter

Der Liebe Lust und Qual

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Liebe Verlust

Anastasius Grün

1808
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Trauer Winter

Der Maler

Friedrich Hebbel

1832
Gemeinfrei Trauer Winter

Der schwarze Ritter

Ludwig Uhland

1815
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Natur Tod Vergänglichkeit Winter

Der Seufzer

Christian Morgenstern

1872
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Liebe Winter

Der siebzigste Geburtstag

Johann Heinrich Voß

1772
Familie Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Trauer Winter

Der späte Gast

Willibald Alexis

1798
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Winter

Der verliebte Reisende

Joseph von Eichendorff

1810
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Die Christrose

Johannes Trojan

1837
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Die geheime Rose.

Angelus Silesius

1624
Frühling Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit Winter