Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Der Liebe Lust und Qual

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Liebe Verlust

Anastasius Grün

1808
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Trauer Winter

Der Maler

Friedrich Hebbel

1832
Gemeinfrei Trauer Winter

Der schwarze Ritter

Ludwig Uhland

1815
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Natur Tod Vergänglichkeit Winter

Der Seufzer

Christian Morgenstern

1872
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Liebe Winter

Der siebzigste Geburtstag

Johann Heinrich Voß

1772
Familie Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Trauer Winter

Der späte Gast

Willibald Alexis

1798
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Winter

Der Stein

Joachim Ringelnatz

1883
Gemeinfrei Natur Winter

Der verliebte Reisende

Joseph von Eichendorff

1810
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Natur Sommer Winter

Der Weg zur Schule

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

1836
Frühling Gemeinfrei Winter

Die Christrose

Johannes Trojan

1837
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Winter

Die geheime Rose.

Angelus Silesius

1624
Frühling Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit Winter

Die Heimat der Toten

Georg Heym

1887
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter