Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Das ist unser Manifest

Wolfgang Borchert

1947
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Das Musikantendorf

Anastasius Grün

1845
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Lang Natur Winter

Das öde Haus

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Einsamkeit Gemeinfrei Lang Natur Winter

Das Wort

Friedrich Nietzsche

1883
Gemeinfrei Tod Winter

Den Entschwundenen

Charles-Pierre Baudelaire

1821
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Winter

Der Beseßene

Heinrich Christian Boie

1806
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Liebe Winter

Der Eislauf

Friedrich Gottlieb Klopstock

1724
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Natur Tod Winter

Der erste Schnee

Friedrich Theodor Vischer

1888
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Sommer Winter

Der ewige Wanderer

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Falke

Friedrich von Hagedorn

1738
Einsamkeit Familie Florenz Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Geierpfiff

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Der irre Spielmann

Joseph von Eichendorff

1841
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur Sommer Tod Winter

Der Krieg

Georg Heym

1911
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Sehnsucht Winter