Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Abstammung

Elisabeth Fuhrmann-Paulsen

1912
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Liebe Sehnsucht Winter

Ahasver, der ewige Jude

Nikolaus Lenau

1832
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Am Fuß der Alpen

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Winter

Am Thurme

Annette von Droste-Hülshoff

1842
Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Tod Winter

An Asterien.

Martin Opitz

1624
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Natur Trauer Winter

An den jungen Lenz

Anna Louisa Karsch

1763
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Sommer Tod Winter

An den Mai

Christian Adolph Overbeck

1776
Frühling Gemeinfrei Vergänglichkeit Winter

An die Liebste

Paul Fleming

1863
Frühling Gemeinfrei Sechszeiler Winter

An einen Künstler

Betty Paoli

1814
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Sehnsucht Winter

An einen Mißvergnügten

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Vergänglichkeit Winter

An Eutrapelus

Friedrich von Hagedorn

1754
Freude Gemeinfrei Sommer Vierzeiler Winter

An meinem Geburtstage

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Romantik Winter

An Minna

Friedrich von Schiller

1782
Einsamkeit Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Trauer Winter

An Sylvien

Benjamin Neukirch

1665
Gemeinfrei Liebe Winter

Apostasie

Anastasius Grün

1907
Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Tod Winter

Aschermittwoch

Alfred Lichtenstein

1914
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Trauer Winter