Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

An die Liebste

Paul Fleming

1863
Frühling Gemeinfrei Sechszeiler Winter

An einen Künstler

Betty Paoli

1814
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Sehnsucht Winter

An einen Mißvergnügten

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Vergänglichkeit Winter

An Eutrapelus

Friedrich von Hagedorn

1754
Freude Gemeinfrei Sommer Vierzeiler Winter

An meinem Geburtstage

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Romantik Winter

An Minna

Friedrich von Schiller

1782
Einsamkeit Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Trauer Winter

An Sylvien

Benjamin Neukirch

1665
Gemeinfrei Liebe Winter

Apostasie

Anastasius Grün

1907
Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Tod Winter

Aschermittwoch

Alfred Lichtenstein

1914
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Trauer Winter

Auf den Weg

Gustav Sack

1920
Gemeinfrei Sechszeiler Winter

Auf die Winterszeit

Johann Rist

1663
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Auf einen Gefallenen

Ernst Blass

1906
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit Winter

Auf meines Kindes Tod (1)

Joseph von Eichendorff

1841
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Trauer Vergänglichkeit Winter

Auf Miedings Tod

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Weimar Winter

Bald

Friedrich Theodor Vischer

1887
Gemeinfrei Hoffnung Nachdenklich Winter