Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Winterlied

Friedrich Leopold Graf zu Stolberg

1814
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Winter

Wo bist du itzt

Jakob Michael Reinhold Lenz

1891
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Winter

Zur Weinlese

Johann Gottfried Seume

1810
Familie Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Neapel Tod Winter

Zwei Seelen

Kurt Tucholsky

1890
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Winter

Sang an Palermo

Theodor Däubler

1876
Einsamkeit Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Rom Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Abstammung

Elisabeth Fuhrmann-Paulsen

1912
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Liebe Sehnsucht Winter

Ahasver, der ewige Jude

Nikolaus Lenau

1832
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Am Fuß der Alpen

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Winter

Am Thurme

Annette von Droste-Hülshoff

1842
Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Tod Winter

An Asterien.

Martin Opitz

1624
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Natur Trauer Winter

An Charatinen

Benjamin Neukirch

1697
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

An den jungen Lenz

Anna Louisa Karsch

1763
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Sommer Tod Winter

An den Mai

Christian Adolph Overbeck

1776
Frühling Gemeinfrei Vergänglichkeit Winter