Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Die Schnitterin

Gustav Falke

1853
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Melancholie Natur Sommer Tod Winter

Die Schwalbe

Adolf Friedrich Graf von Schack

1867
Familie Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Winter

Die Unterhose

Christian Morgenstern

1914
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Winter

Die Vogelstraßen

Oskar Loerke

1913
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Hoffnung Nachdenklich Natur Winter

Die Vorigen, weniger Einen

Anastasius Grün

1907
Freude Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die weisse Blume

Heinrich Heine

1797
Freude Frühling Gemeinfrei Hochzeit Liebe Nachdenklich Natur Tod Trauer Winter

Die Weltweisen

Friedrich von Schiller

1805
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Sommer Winter

Die zwei Gesellen

Joseph von Eichendorff

1818
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Trauer Winter

Ein harter Wintertag

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Gemeinfrei Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Winter

Ein Kameradenfest

Friedrich Theodor Vischer

1888
Gemeinfrei Lang Liebe Sparta Trauer Winter

Eine Phantasie

Gabriele von Baumberg

1839
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Liebe Natur Sommer Trauer Winter

Eisblumen

Hermann Rollett

1875
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Elfenkönig O’Donoghue

Anastasius Grün

1806
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod Trauer Winter

Erloschene Liebe

Joseph Christian von Zedlitz

1859
Gemeinfrei Liebe Romantik Sehnsucht Winter

Erstarrung

Wilhelm Müller

1822
Gemeinfrei Liebe Winter