Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Auff ihre hände

Benjamin Neukirch

1727
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Winter

Aurora

Jakob van Hoddis

1942
Achtzeiler Gemeinfrei Glaube Melancholie Winter

Baldur-Christus

Ernst Stadler

1902
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Nachdenklich Natur Vergänglichkeit Winter

Bei Grabbes Tod

Ferdinand Freiligrath

1836
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Melancholie Nachdenklich Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Belloisens Lebenslauf

Anna Louisa Karsch

1792
Familie Geburtstag Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Winter

Belsatzar

Heinrich Heine

1827
Freude Gemeinfrei Lang Winter

Braga

Friedrich Gottlieb Klopstock

1816
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Natur Winter

Das Feuerschiff

Hermann Löns

1866
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Natur Sommer Winter

Das graue Lied

Friedrich Theodor Vischer

1888
Frühling Gemeinfrei Glaube Melancholie Natur Sehnsucht Trauer Winter

Das Kreuz in Hellas

Joseph Christian von Zedlitz

1832
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Das Lied

Stefan George

1933
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Natur Vergänglichkeit Winter

Das Spinnlein

Johann Peter Hebel

1760
Gemeinfrei Lang Liebe Tod Winter

De profundis clamavi

Charles-Pierre Baudelaire

1909
Freude Gemeinfrei Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Der 51. Psalm

Martin Opitz

1889
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Lang Nachdenklich Winter