Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Aderlässe

Christian Friedrich Daniel Schubart

1782
Einsamkeit Gemeinfrei Natur Sommer Winter

Alter und Jugend

Robert Eduard Prutz

1816
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Tod Winter

Am Kamin

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Gemeinfrei Natur Winter

Am zweiten Sonntage im Advent

Annette von Droste-Hülshoff

1841
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

An —

Friedrich Hebbel

1842
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Gesellschaft Natur Winter

An das Meer

Ferdinand Freiligrath

1838
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Natur Tod Winter

An die Hoffnung

Friedrich Hölderlin

1843
Familie Gemeinfrei Hoffnung Liebe Nachdenklich Winter

An die Mutter

Mathilde Wesendonck

1828
Familie Freude Gemeinfrei Heimat Lang Liebe Tod Trauer Winter

An die Soldaten des großen Krieges

Gerrit Engelke

1918
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe London Sommer Tod Trauer Winter

An Fatima

Friedrich von Bodenstedt

1819
Freude Gemeinfrei Sommer Winter

An Florinden

Benjamin Neukirch

1727
Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Winter

An Helene

Betty Paoli

1895
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

An Henriette Froriep

Johanna Sophie Dorothea Albrecht

1840
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Tod Winter

An meine Wanduhr

Friedrich Theodor Vischer

1888
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Vergänglichkeit Winter