Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Hero und Leander

Friedrich von Schiller

1801
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Winter

Hoffe doch nicht

Luise Büchner

1862
Gemeinfrei Hoffnung Liebe Nachdenklich Sehnsucht Trauer Winter

Im Lenz

Dietmar von Aist

1139
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit Winter

Jetzt wohin?

Heinrich Heine

1861
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Nachdenklich Romantik Winter

Jugendträume

Luise Büchner

1837
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Winter

Kennet euch selbst

Friedrich Gottlieb Klopstock

1798
Gemeinfrei Herbst Hochzeit Nachdenklich Sehnsucht Winter

Kreislauf

Heinrich Seidel

1858
Frühling Gemeinfrei Natur Winter

Letztes Leuchten

Hanns von Gumppenberg

1866
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Melancholie Winter

Lord Byron

Peter Hille

1822
Freundschaft Gemeinfrei Natur Tod Winter

Novemberlaub

Bruno Wille

1860
Gemeinfrei Glaube Herbst Tod Trauer Winter

Nur ein Mensch

Hermann Conradi

1911
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Natur Rom Winter

Ode I. Galathee.

Martin Opitz

1624
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Heidelberg Heimat Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit Winter