Winter

Wenn Frost das Land überzieht und Schnee die Welt leise einhüllt, beginnt die Zeit der Einkehr. Diese Wintergedichte malen malerische Winterlandschaften, feiern die gemütliche Zeit am Kamin und fangen den frostig-schönen Zauber der Kälte ein.

Winternacht

Detlev von Liliencron

1844
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sommer Winter

Winterlied

Hermann Rollett

1824
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Winter

Winter

Arno Holz

1929
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Winter

Wingolf

Friedrich Gottlieb Klopstock

1811
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Weihnachten

Theodor Fontane

1859
Gemeinfrei Glaube Herbst Romantik Winter

Weihnacht in Ajaccio

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Heimat Romantik Sommer Winter

Waldidyll

Otto Ernst

1862
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Natur Romantik Sommer Winter

Vollmond

Max Dauthendey

1867
Gemeinfrei Winter

Traurige Nachtklage

Joachim Ringelnatz

1934
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Romantik Trauer Winter

Todtenkränze VI.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Tastende Tage

Peter Hille

1854
Freude Frühling Gemeinfrei Sommer Winter

Spätherbst

Hanns von Gumppenberg

1866
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Natur Tod Winter

Sonett

Martin Opitz

1624
Gemeinfrei Liebe Natur Sommer Winter

Silvester

Kurt Tucholsky

1918
Essen Gemeinfrei Gesellschaft Sommer Winter

Schneeflocke

Felix Dörmann

1870
Achtzeiler Familie Gemeinfrei Herbst Hoffnung Tod Winter

Schnee

Friedrich Freiherr von Logau

unbekannt
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Winter