Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Das abgeschiedne Kind an seine Mutter

Friedrich Hebbel

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Romantik Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit Winter

Das Bahrrecht

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Tod Vergänglichkeit

Das Bergschloß

Max von Schenkendorf

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Das Bild in Gelnhausen

Max von Schenkendorf

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Romantik Trauer Vergänglichkeit

Das Flakon

Charles-Pierre Baudelaire

unbekannt
Gemeinfrei Liebe Romantik Tod Vergänglichkeit

Das Haus am Meer

Friedrich Hebbel

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Vergänglichkeit

Das Münster, 1814

Max von Schenkendorf

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Das Nackte

Georg Ludwig Weerth

unbekannt
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Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers

Klabund

unbekannt
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Das weiße Fräulein

Alberta von Puttkamer

unbekannt
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Das Wiedersehn

Friedrich Gottlieb Klopstock

unbekannt
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Tod Vergänglichkeit

Das Zauberlied

Gustav Sack

unbekannt
Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Vergänglichkeit

Dem Erzherzog-Reichsverweser

Anastasius Grün

unbekannt
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Lang Liebe Nachdenklich Natur Trauer Vergänglichkeit

Der Backfisch

Klabund

unbekannt
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Der Blinde

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
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Der Glockenguss zu Breslau

Wilhelm Müller

unbekannt
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Der größte Mensch...

Johann Wolfgang von Goethe

unbekannt
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