Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Der Mensch ist frei

Clemens Brentano

1842
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Tod Vergänglichkeit

Der Mahner

Erich Kurt Mühsam

1920
Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Der Gefangene

Rainer Maria Rilke

1907
Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Der Frühling

Friedrich von Hagedorn

1754
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Der Feuerreiter

Eduard Mörike

1804
Gemeinfrei Glaube Heimat Natur Tod Vergänglichkeit

Der Einsiedler

Maria Luise Weissmann

1899
Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Der Blinde

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Vergänglichkeit

Der Backfisch

Klabund

unbekannt
Freude Gemeinfrei Romantik Vergänglichkeit

Der Angetrunkene

Alfred Lichtenstein

1914
Freundschaft Gemeinfrei Vergänglichkeit

Der Abschied

Friedrich Gottlieb Klopstock

1724
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Den Lebenden

Ernst Toller

1893
Gemeinfrei Hoffnung Vergänglichkeit

Das Wiedersehn

Friedrich Gottlieb Klopstock

unbekannt
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Tod Vergänglichkeit

Das Tagebuch

Johann Wolfgang von Goethe

1861
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Romantik Tod Vergänglichkeit

Das Spiel

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit