Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Vorgefühl

Rainer Maria Rilke

1875
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Melancholie Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Weihnachten

Joseph von Eichendorff

unbekannt
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Wiedersehen

August Stramm

1874
Gemeinfrei Herbst Kurz Vergänglichkeit

Zukunft

Sophie Friederike Brentano

1770
Freude Frühling Gemeinfrei Vergänglichkeit

Zwiegespräch

Ferdinand Hardekopf

1921
Gemeinfrei Nachdenklich Vergänglichkeit

Abendopfer

Gerhard Tersteegen

unbekannt
Gemeinfrei Heimat Liebe Vergänglichkeit

Abschied für immer (2)

Achim von Arnim

unbekannt
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Abschied von Maria

Achim von Arnim

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Lang Melancholie Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Adler und Lilie

Anastasius Grün

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Am 28. Jänner 1814

Max von Schenkendorf

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Romantik Trauer Vergänglichkeit

An Silvia

Giacomo Graf Leopardi

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit Winter

Andenken der Kindheit

Charlotte von Ahlefeld

unbekannt
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit