Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Drosselsang

Friedrich Theodor Vischer

1807
Gemeinfrei Glaube Melancholie Vergänglichkeit

Die Verlassene klagt

Francisca Stoecklin

1913
Freude Gemeinfrei Melancholie Sommer Trauer Vergänglichkeit

Die Trennung

Ernst Blass

1939
Einsamkeit Gemeinfrei Trauer Vergänglichkeit

Die Toten

Manfred Kyber

1880
Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Tod Vergänglichkeit

Die stolze Fliege

Justus Friedrich Wilhelm Zachariae

1850
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Die Sekunde

Marie von Ebner-Eschenbach

1830
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Die neue freie Zeit

Robert Eduard Prutz

1816
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Vergänglichkeit

Die Morgue

Georg Heym

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die Menschheit

August Stramm

1915
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Tod Vergänglichkeit

Die Heinzelmännchen

August Kopisch

1799
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Köln Lang Melancholie Vergänglichkeit

Die Heimat

Joseph von Eichendorff

1857
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Die Heide

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Sommer Vergänglichkeit

Die Haarlocke

Anastasius Grün

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Die glückselige zahl sieben...

Benjamin Neukirch

1665
Athen Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Jerusalem Lang Liebe Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

Die Glocken des Campanile

Adolf Friedrich Graf von Schack

1657
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Halle Hoffnung Lang Sehnsucht Sommer Trauer Venedig Vergänglichkeit