Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Verliebte Aue

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Vertrauen

Johann Gaudenz von Salis-Seewis

1762
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Vergänglichkeit

Vesper

Joseph von Eichendorff

1837
Einsamkeit Gemeinfrei Nachdenklich Trauer Vergänglichkeit

Von der Poesie

Christian Friedrich Hunold

1691
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Sommer Vergänglichkeit Winter

Vor Tag

Theodor Storm

1886
Gemeinfrei Tod Vergänglichkeit

Vorgesang

Adolf Glaßbrenner

1862
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Tod Vergänglichkeit

Vorübergehn

August Stramm

1915
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit

Wankelmut

Wilhelm Busch

1870
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Wehe! Auf!

Walter Rheiner

1925
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Wehrung der Dinge

Daniel Czepko von Reigersfeld

1932
Gemeinfrei Kurz Vergänglichkeit Vierzeiler

Weihe

Louise Franziska Aston

1830
Gemeinfrei Nachdenklich Trauer Vergänglichkeit

Winterlichtwende

Herbert Eulenberg

1892
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Zeit genug

Johann Rist

1607
Gemeinfrei Gesellschaft Sechszeiler Vergänglichkeit

Zwei Brüder

Friedrich Theodor Vischer

1870
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Hoffnung Lang Natur Sehnsucht Sparta Tod Trauer Vergänglichkeit Winter