Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Gemeinfrei
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Münster
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Hermann Kurz
1902Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Vergänglichkeit
Auguste Kurs
1815Freude
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Christian Günther
1695Gemeinfrei
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Jakob Michael Reinhold Lenz
1891Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Nachdenklich
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Hedwig Lachmann
1865Achtzeiler
Familie
Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Luise Hensel
1876Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Tod
Vergänglichkeit
Arno Holz
1898Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Maria Luise Weissmann
1899Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Max Dauthendey
1867Achtzeiler
Gemeinfrei
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1813Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Vergänglichkeit
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Georg Heym
1887Freude
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Charlotte von Ahlefeld
1849Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Vergänglichkeit
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau
1695Einsamkeit
Gemeinfrei
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau
1643Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Johann Gaudenz von Salis-Seewis
1762Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Vergänglichkeit