Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Todtenkränze II.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Romantik Tod Vergänglichkeit

Todtenkränze IV.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Todtenkränze IX.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Melancholie Münster Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Trost

Auguste Kurs

1815
Freude Gemeinfrei Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Trostaria

Johann Christian Günther

1695
Gemeinfrei Tod Trauer Vergänglichkeit

Ueber die deutsche Dichtkunst

Jakob Michael Reinhold Lenz

1891
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Umsonst gelebt

Hedwig Lachmann

1865
Achtzeiler Familie Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Unbegreiflich

Luise Hensel

1876
Gemeinfrei Glaube Hoffnung Tod Vergänglichkeit

Unsere Zeit

Friedrich Hebbel

1813
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Vergänglichkeit Winter

Unsterbliches Glück

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Frühling Gemeinfrei Liebe Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Vergänglichkeit

Charlotte von Ahlefeld

1849
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Liebe Sommer Vergänglichkeit

Verliebte Aue

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Vertrauen

Johann Gaudenz von Salis-Seewis

1762
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Vergänglichkeit