Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Yvan Goll
1900Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Theodor Vischer
1888Gemeinfrei
Gesellschaft
Trauer
Vergänglichkeit
Sophie Friederike Brentano
1806Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Edgar Allan Poe
1837Gemeinfrei
Natur
Vergänglichkeit
Wilhelm Müller
1823Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Hans Christian Andersen
1837Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Christian Friedrich Daniel Schubart
1777Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Lang
Liebe
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1827Gemeinfrei
Herbst
Vergänglichkeit
Vierzeiler
David Schirmer
1653Familie
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Kurt Tucholsky
1940Freude
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Ludwig Thoma
1867Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Gemeinfrei
Hochzeit
Kurz
Vergänglichkeit
Marie von Ebner-Eschenbach
1830Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Edgar Allan Poe
1829Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1841Familie
Gemeinfrei
Heimat
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Johann Peter Hebel
1834Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Theodor Vischer
1809Gemeinfrei
Hoffnung
Sommer
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1826Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Stuttgart
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Else Lasker-Schüler
1901Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Hanns von Gumppenberg
1928Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Tod
Vergänglichkeit