Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Christian Weise
1914Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Gottfried Keller
1890Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Gemeinfrei
Gesellschaft
Tod
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1858Freundschaft
Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1832Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1854Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Wien
Sophie Friederike Brentano
1791Einsamkeit
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Oscar Wilde
1854Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Gottfried August Bürger
1794Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Wilhelm Hauff
1802Einsamkeit
Gemeinfrei
Melancholie
Tod
Vergänglichkeit
Maria Luise Weissmann
1932Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Liebe
Natur
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1875Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Friederike Sophie Christiane Brun
1835Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Otfried Krzyzanowski
1886Gemeinfrei
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Arno Holz
1863Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Christian Morgenstern
1871Gemeinfrei
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Benjamin Neukirch
1697Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Nikolaus Lenau
1802Freude
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1809Gemeinfrei
Hoffnung
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Gemeinfrei
Natur
Vergänglichkeit