Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Poetentod

Gottfried Keller

1890
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Ponte rotto

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Gemeinfrei Gesellschaft Tod Vergänglichkeit Vierzeiler

Porträtmaler

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1858
Freundschaft Gemeinfrei Kurz Vergänglichkeit

Problem

Johann Wolfgang von Goethe

1832
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Psyche an Amor

Sophie Friederike Brentano

1791
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sehnsucht Vergänglichkeit

Räthsel

Gottfried August Bürger

1794
Gemeinfrei Kurz Vergänglichkeit Vierzeiler

Rätsel 3

Wilhelm Hauff

1802
Einsamkeit Gemeinfrei Melancholie Tod Vergänglichkeit

Robinson - Die Fahrt

Maria Luise Weissmann

1932
Gemeinfrei Heimat Herbst Liebe Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Rückkehr auf sich selbst

Friederike Sophie Christiane Brun

1835
Freude Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Ruf

Otfried Krzyzanowski

1886
Gemeinfrei Sechszeiler Vergänglichkeit

Russisch!

Arno Holz

1863
Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit Vierzeiler

Schauder

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Sechszeiler Vergänglichkeit

Schertz-gedichte an Leonoren

Benjamin Neukirch

1697
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Schilflieder

Nikolaus Lenau

1802
Freude Gemeinfrei Glaube Liebe Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Schill

Max von Schenkendorf

1809
Gemeinfrei Hoffnung Vergänglichkeit

Schlimme Wahl

Joseph von Eichendorff

1788
Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit