Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Lob der Liebe

Simon Dach

1200
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Lyrisches Intermezzo

Heinrich Heine

1857
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Köln Lang Liebe Mainz Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Mannes-Bildnüß

Friedrich Freiherr von Logau

1605
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit Vierzeiler

Mein Beruf

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Natur Romantik Trauer Vergänglichkeit

Mein Leben

Theodor Fontane

1819
Gemeinfrei Sechszeiler Vergänglichkeit

Meiner Frau

Ernst Wilhelm Lotz

1912
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit

Melancholie an Laura

Friedrich von Schiller

1776
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Lang Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Mutter

Else Lasker-Schüler

1911
Familie Gemeinfrei Romantik Tod Vergänglichkeit

Nach neuen Meeren

Friedrich Nietzsche

1887
Gemeinfrei Hoffnung Natur Vergänglichkeit Winter

Nächtlicher Gruß

Friedrich Hebbel

1859
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Nachtphantasien

Louise Franziska Aston

1871
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Romantik Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Neujahrslied (2)

Christian Friedrich Daniel Schubart

1782
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit