Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1894Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Freude
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Rom
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Gotthold Ephraim Lessing
1771Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Simon Dach
1200Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1857Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Köln
Lang
Liebe
Mainz
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Rainer Maria Rilke
1875Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Tod
Vergänglichkeit
Sibylla Schwarz
1650Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Vergänglichkeit
Friedrich Freiherr von Logau
1605Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Annette von Droste-Hülshoff
1844Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Trauer
Vergänglichkeit
Theodor Fontane
1819Gemeinfrei
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Ernst Wilhelm Lotz
1912Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1776Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Heinrich Merck
1741Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Max Dauthendey
1925Freude
Gemeinfrei
Sommer
Vergänglichkeit
Georg Heym
1924Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Maria Luise Weissmann
1932Gemeinfrei
Natur
Vergänglichkeit
Else Lasker-Schüler
1911Familie
Gemeinfrei
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Erich Kurt Mühsam
1914Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Melancholie
Sommer
Vergänglichkeit