Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Lieder aus Capri (4)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Lob der Liebe

Simon Dach

1200
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Lyrisches Intermezzo

Heinrich Heine

1857
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Köln Lang Liebe Mainz Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Mädchenklage

Rainer Maria Rilke

1875
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Tod Vergänglichkeit

Mannes-Bildnüß

Friedrich Freiherr von Logau

1605
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit Vierzeiler

Mein Beruf

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Natur Romantik Trauer Vergänglichkeit

Mein Leben

Theodor Fontane

1819
Gemeinfrei Sechszeiler Vergänglichkeit

Meiner Frau

Ernst Wilhelm Lotz

1912
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit

Melancholie an Laura

Friedrich von Schiller

1776
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Lang Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Michelangelo

Johann Heinrich Merck

1741
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Mit einer Uhr

Maria Luise Weissmann

1932
Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit

Mutter

Else Lasker-Schüler

1911
Familie Gemeinfrei Romantik Tod Vergänglichkeit