Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

In trüben Tagen

Joseph Christian von Zedlitz

1859
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Melancholie Sommer Vergänglichkeit

Jetzt und immer

Richard Dehmel

1920
Achtzeiler Gemeinfrei Hochzeit Liebe Vergänglichkeit

Jugendandacht

Joseph von Eichendorff

1788
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Juni – 24. November

Ferdinand Freiligrath

1849
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Kam die Liebe

Luise Büchner

1837
Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Köln

Walter Rheiner

1917
Berlin Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Liebe London Vergänglichkeit Winter

Krol Duch

Peter Hille

1877
Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Kronprätendenten

Christian Morgenstern

1871
Achtzeiler Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Künstlerleben

Max von Schenkendorf

1800
Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Land im Herbste

Gottfried Keller

1890
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Hoffnung Liebe Melancholie Vergänglichkeit

Lebenspflichten

Ludwig Christoph Heinrich Hölty

1776
Freude Gemeinfrei Glaube Hochzeit Tod Vergänglichkeit

Lied der Freude

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1616
Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Lied des Lebens

Johann Gottfried von Herder

1879
Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Lieder (1)

Luise Büchner

1821
Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit Winter