Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Stefan George
1909Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Ernst Wilhelm Lotz
1890Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1859Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Melancholie
Sommer
Vergänglichkeit
Clemens Brentano
1794Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Erich Kurt Mühsam
1909Gemeinfrei
Tod
Vergänglichkeit
Richard Dehmel
1920Achtzeiler
Gemeinfrei
Hochzeit
Liebe
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Ferdinand Freiligrath
1849Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Lang
Liebe
Melancholie
Romantik
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Luise Büchner
1837Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Walter Rheiner
1917Berlin
Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
London
Vergänglichkeit
Winter
Peter Hille
1877Gemeinfrei
Liebe
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Christian Morgenstern
1871Achtzeiler
Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1800Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Gottfried Keller
1890Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Vergänglichkeit
Ludwig Christoph Heinrich Hölty
1776Freude
Gemeinfrei
Glaube
Hochzeit
Tod
Vergänglichkeit
Wilhelm Hauff
1802Freundschaft
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Daniel Czepko von Reigersfeld
1930Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau
1616Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Gottfried von Herder
1879Gemeinfrei
Herbst
Vergänglichkeit
Luise Büchner
1821Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter