Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Erneuter Schwur

Max von Schenkendorf

unbekannt
Gemeinfrei Nachdenklich Vergänglichkeit

Erkenntnis

Hugo von Hofmannsthal

1929
Gemeinfrei Kurz Vergänglichkeit

Erhört

August Stramm

1874
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Epilog

Heinrich von Kleist

1808
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Elendes Reichthum

Friedrich Freiherr von Logau

1655
Gemeinfrei Hoffnung Kurz Vergänglichkeit

Einsamkeit

Andreas Gryphius

1650
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Hoffnung Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Einem auswandernden Freunde

Anastasius Grün

1853
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Ein Traum

Edgar Allan Poe

1849
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Ein Schloß in Böhmen

Anastasius Grün

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Natur Romantik Tod Vergänglichkeit

Ein frühes Liebesleben

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Ein Dithmarsischer Bauer

Friedrich Hebbel

1829
Essen Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Duineser Elegien 2

Rainer Maria Rilke

1912
Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit