Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Kathinka Zitz-Halein
1801Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Rom
Vergänglichkeit
Arno Holz
1898Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich von Schiller
1800Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
unbekanntFrühling
Gemeinfrei
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Richard Dehmel
1879Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Friederike Sophie Christiane Brun
1812Einsamkeit
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Unbekannt
1834Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Vergänglichkeit
Lisa Baumfeld
1877Freude
Gemeinfrei
Sommer
Vergänglichkeit
Friederike Kempner
1903Gemeinfrei
Gesellschaft
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Schlegel
1804Gemeinfrei
Liebe
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Achtzeiler
Gemeinfrei
Trauer
Vergänglichkeit
Emmanuel Geibel
1815Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Romantik
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Jakob van Hoddis
1887Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Wilhelm Busch
1865Gemeinfrei
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Alfred Wolfenstein
1945Geburtstag
Gemeinfrei
Lang
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Freiherr von Logau
1605Gemeinfrei
Gesellschaft
Kurz
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Eduard Mörike
1827Familie
Gemeinfrei
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Friedrich Schlegel
1820Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Max Dauthendey
1922Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Christian Fürchtegott Gellert
1731Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Tod
Vergänglichkeit