Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Du warst es doch

Theodor Storm

1864
Achtzeiler Einsamkeit Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit

Duineser Elegien 1

Rainer Maria Rilke

1912
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Neapel Rom Trauer Vergänglichkeit

Duineser Elegien 7

Rainer Maria Rilke

1922
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit

Dunkle Betrachtung

Wilhelm Jordan

1819
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Rom Tod Vergänglichkeit Winter

Ein Baum

Hermann Rollett

1819
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Ein Epilog

Theodor Storm

1817
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

Ein Narr in Folio

Friedrich Hebbel

1813
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Sechszeiler Vergänglichkeit

Ein Sterbender

Theodor Storm

1885
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Eine Hexengeschichte

Anastasius Grün

1792
Gemeinfrei Glaube Halle Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Vergänglichkeit Winter

Einer Toten

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit

Elegie

Charlotte von Ahlefeld

1849
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Romantik Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Elegie im Kriege

Erich Kurt Mühsam

1914
Freude Gemeinfrei Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Epilog

Anastasius Grün

1838
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit Winter