Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Ewige Jugend

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Tod Vergänglichkeit Winter

Felsblock

Friedrich Theodor Vischer

1851
Familie Gemeinfrei Natur Trauer Vergänglichkeit

Freie Presse

Robert Eduard Prutz

1816
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Für die armen Seelen

Annette von Droste-Hülshoff

1841
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Gartenspuk

Theodor Storm

1817
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Romantik Vergänglichkeit

Glanzgesang

Ernst Wilhelm Lotz

1916
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Sommer Vergänglichkeit

Gleichnis

Gertrud Kolmar

1937
Gemeinfrei Sechszeiler Trauer Vergänglichkeit

Glück und Traum

Johann Wolfgang von Goethe

1820
Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit

GOtt-Lobendes Frülings Lied

Catharina Regina von Greiffenberg

1649
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Natur Sommer Vergänglichkeit

Griechenlands Hoffnung

Gustav Benjamin Schwab

1827
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Hochzeit-Fragen

Christian Weise

1914
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Hochzeit Lang Natur Vergänglichkeit

Hussens Kerker

Conrad Ferdinand Meyer

1898
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Tod Vergänglichkeit