Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Theodor Vischer
1851Familie
Gemeinfrei
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Robert Eduard Prutz
1816Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Paul Gerhardt
1651Familie
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Romantik
Trauer
Vergänglichkeit
Clemens Brentano
1794Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Vergänglichkeit
Annette von Droste-Hülshoff
1841Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Theodor Storm
1817Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Vergänglichkeit
Christian Friedrich Daniel Schubart
1777Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Ernst Wilhelm Lotz
1916Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Sommer
Vergänglichkeit
Gertrud Kolmar
1937Gemeinfrei
Sechszeiler
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1820Freude
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Catharina Regina von Greiffenberg
1649Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Gustav Benjamin Schwab
1827Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Lang
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Dietmar von Aist
1171Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Christian Weise
1914Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hochzeit
Lang
Natur
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1898Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Tod
Vergänglichkeit
Otto Julius Bierbaum
1892Gemeinfrei
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Gerrit Engelke
1921Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Auguste Kurs
1815Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit