Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Ein Narr in Folio

Friedrich Hebbel

1813
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Sechszeiler Vergänglichkeit

Ein Sterbender

Theodor Storm

1885
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Eine Hexengeschichte

Anastasius Grün

1792
Gemeinfrei Glaube Halle Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Vergänglichkeit Winter

Einer Toten

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit

Elegie

Charlotte von Ahlefeld

1849
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Romantik Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Elegie im Kriege

Erich Kurt Mühsam

1914
Freude Gemeinfrei Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Elendes Reichthum

Friedrich Freiherr von Logau

1655
Gemeinfrei Hoffnung Kurz Vergänglichkeit

Epilog

Anastasius Grün

1838
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit Winter

Erkenntnis

Hugo von Hofmannsthal

1929
Gemeinfrei Kurz Vergänglichkeit

Erste Liebe

Gustav Benjamin Schwab

1814
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Erster Flug

Walter Hasenclever

1917
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Sommer Vergänglichkeit

Ewig

Hermann Rollett

1819
Freude Frühling Gemeinfrei Vergänglichkeit