Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Die Spitze

Rainer Maria Rilke

1875
Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit

Die Stadt

Hanns von Gumppenberg

1866
Freude Gemeinfrei Glaube Liebe Vergänglichkeit

Die Stadt lebt

Gerrit Engelke

1918
Gemeinfrei Gesellschaft Natur Tod Vergänglichkeit

Die Taxuswand

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Gemeinfrei Liebe Natur Vergänglichkeit Winter

Die toten Freunde

Hanns von Gumppenberg

1866
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Vergänglichkeit

Die Untergangsstunde der Titanic

Max Dauthendey

1913
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Die Waage

Friedrich Gottlieb Klopstock

1803
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Die Wanderungen des Ahasverus - Erste Wanderung III.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die Zeit

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit

Diotima

Friedrich Hölderlin

1799
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Drei Schwestern

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Lang Nachdenklich Vergänglichkeit

Drückende Luft

Richard Dehmel

1863
Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Melancholie Nachdenklich Vergänglichkeit