Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Die Fürstengruft

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Die geheime Rose.

Angelus Silesius

1624
Frühling Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit Winter

Die Heimat der Toten

Georg Heym

1887
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Die Hohenstaufenkrone

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Lang Nachdenklich Romantik Tod Vergänglichkeit

Die Ideale

Friedrich von Schiller

1796
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Die Kommenden

Margarete Beutler

1876
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Tod Vergänglichkeit

Die Künstler

Friedrich von Schiller

1775
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Die Leidtragenden

Anastasius Grün

1907
Gemeinfrei Hoffnung Liebe Trauer Vergänglichkeit

Die Mutter des Humors

Hanns von Gumppenberg

1866
Familie Freundschaft Geburtstag Gemeinfrei Tod Vergänglichkeit

Die Pest

Detlev von Liliencron

1844
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

Die Pythia

Adolf Friedrich Graf von Schack

1866
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Vergänglichkeit

Die Rose

Pierre de Ronsard

1552
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit