Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Joseph Christian von Zedlitz
1790Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Rom
Romantik
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Rom
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Christian Morgenstern
1871Gemeinfrei
Natur
Vergänglichkeit
Gottfried Keller
1851Gemeinfrei
Gesellschaft
Melancholie
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1799Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Maria Luise Weissmann
1932Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1813Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Richard Dehmel
1863Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Melancholie
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1837Gemeinfrei
Glaube
Tod
Vergänglichkeit
Max Dauthendey
1895Freude
Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Vergänglichkeit
Theodor Storm
1864Achtzeiler
Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1912Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Neapel
Rom
Trauer
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1912Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1922Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Unbekannt
1850Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Wilhelm Jordan
1819Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Rom
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Hermann Rollett
1819Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1829Essen
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Theodor Storm
1817Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1765Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Winter