Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Die Mutter des Humors

Hanns von Gumppenberg

1866
Familie Freundschaft Geburtstag Gemeinfrei Tod Vergänglichkeit

Die Pest

Detlev von Liliencron

1844
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

Die Pythia

Adolf Friedrich Graf von Schack

1866
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Vergänglichkeit

Die Rose

Pierre de Ronsard

1552
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit

Die Spitze

Rainer Maria Rilke

1875
Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit

Die Stadt

Hanns von Gumppenberg

1866
Freude Gemeinfrei Glaube Liebe Vergänglichkeit

Die Stadt lebt

Gerrit Engelke

1918
Gemeinfrei Gesellschaft Natur Tod Vergänglichkeit

Die stolze Fliege

Justus Friedrich Wilhelm Zachariae

1850
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Die Taxuswand

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Gemeinfrei Liebe Natur Vergänglichkeit Winter

Die Toten

Manfred Kyber

1880
Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Tod Vergänglichkeit

Die toten Freunde

Hanns von Gumppenberg

1866
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Vergänglichkeit

Die Untergangsstunde der Titanic

Max Dauthendey

1913
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Die Verlassene klagt

Francisca Stoecklin

1913
Freude Gemeinfrei Melancholie Sommer Trauer Vergänglichkeit

Die Waage

Friedrich Gottlieb Klopstock

1803
Gemeinfrei Vergänglichkeit