Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Hanns von Gumppenberg
1866Familie
Freundschaft
Geburtstag
Gemeinfrei
Tod
Vergänglichkeit
Ludwig Uhland
1787Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Detlev von Liliencron
1844Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1866Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Vergänglichkeit
Pierre de Ronsard
1552Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Freiherr von Logau
1605Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Joachim Ringelnatz
1912Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Frank Wedekind
1864Gemeinfrei
Gesellschaft
Tod
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1875Freude
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Hanns von Gumppenberg
1866Freude
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Vergänglichkeit
Gerrit Engelke
1918Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Justus Friedrich Wilhelm Zachariae
1850Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Annette von Droste-Hülshoff
1844Gemeinfrei
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Manfred Kyber
1880Gemeinfrei
Gesellschaft
Nachdenklich
Tod
Vergänglichkeit
Hanns von Gumppenberg
1866Einsamkeit
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1906Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Max Dauthendey
1913Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Francisca Stoecklin
1913Freude
Gemeinfrei
Melancholie
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Christian Günther
1695Gemeinfrei
Liebe
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Gottlieb Klopstock
1803Gemeinfrei
Vergänglichkeit