Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Der Sommer [3]

Friedrich Hölderlin

1792
Achtzeiler Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit

Der Tod eines Freundes

Gotthold Ephraim Lessing

1771
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Trauer Vergänglichkeit

Der Triumphator

Adolf Friedrich Graf von Schack

1854
Athen Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Melancholie Rom Vergänglichkeit

Der Wanderer zu Athen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1915
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hochzeit Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Der Zauberbaum

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit

Die Alte

Friedrich von Hagedorn

1708
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Vergänglichkeit

Die Blume

Hermann Rollett

1819
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Natur Vergänglichkeit

Die deutschen Städte

Max von Schenkendorf

1815
Bremen Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit

Die Ehekämpen (8)

Luise Büchner

1862
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Heimat Hoffnung Lang Liebe Romantik Trauer Vergänglichkeit

Die Erlen

Novalis

1772
Freude Gemeinfrei Liebe Sommer Vergänglichkeit

Die Fahrende

Gertrud Kolmar

1917
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Die feindliche Erde

Ludwig Rubiner

1881
Essen Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Sommer Vergänglichkeit

Die Freundschaft

Friedrich von Schiller

1782
Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit