Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Die Ehekämpen (8)

Luise Büchner

1862
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Heimat Hoffnung Lang Liebe Romantik Trauer Vergänglichkeit

Die Erlen

Novalis

1772
Freude Gemeinfrei Liebe Sommer Vergänglichkeit

Die Fahrende

Gertrud Kolmar

1917
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Die feindliche Erde

Ludwig Rubiner

1881
Essen Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Sommer Vergänglichkeit

Die Freundschaft

Friedrich von Schiller

1782
Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Fürstengruft

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Die geheime Rose.

Angelus Silesius

1624
Frühling Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit Winter

Die Heimat der Toten

Georg Heym

1887
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Die Hohenstaufenkrone

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Lang Nachdenklich Romantik Tod Vergänglichkeit

Die Ideale

Friedrich von Schiller

1796
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Die Kommenden

Margarete Beutler

1876
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Tod Vergänglichkeit

Die Künstler

Friedrich von Schiller

1775
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Die Leidtragenden

Anastasius Grün

1907
Gemeinfrei Hoffnung Liebe Trauer Vergänglichkeit