Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Friedrich von Schiller
1805Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Ludwig Uhland
1815Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Max von Schenkendorf
1846Einsamkeit
Freiburg
Gemeinfrei
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1792Achtzeiler
Gemeinfrei
Natur
Vergänglichkeit
Christian Friedrich Hunold
1721Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Vergänglichkeit
Gotthold Ephraim Lessing
1771Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1800Gemeinfrei
Heimat
Tod
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1854Athen
Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Melancholie
Rom
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1859Einsamkeit
Gemeinfrei
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1915Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hochzeit
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1857Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1708Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Vergänglichkeit
Georg Heym
1912Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Vergänglichkeit
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Vergänglichkeit
Hermann Rollett
1819Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1815Bremen
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Hugo von Hofmannsthal
1906Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Franz Kafka
1924Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Luise Büchner
1862Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Natur
Vergänglichkeit