Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Das Lied von der Glocke

Friedrich von Schiller

1750
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Das Tagebuch

Johann Wolfgang von Goethe

1861
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Romantik Tod Vergänglichkeit

Das Thor

Otto Erich Hartleben

1890
Gemeinfrei Herbst Natur Vergänglichkeit

Das Unlösbare

Charles-Pierre Baudelaire

1821
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Den Fürsten

Hermann Rollett

1866
Freude Gemeinfrei Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Romantik Sommer Trauer Vergänglichkeit

Den Lebenden

Ernst Toller

1893
Gemeinfrei Hoffnung Vergänglichkeit

Den Pessimisten

Hugo von Hofmannsthal

1874
Gemeinfrei Glaube Liebe Trauer Vergänglichkeit

Den Reinen

Hanns von Gumppenberg

1928
Gemeinfrei Hochzeit Liebe Vergänglichkeit

Der Abschied

Friedrich Hölderlin

1826
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Der Alpdruck

Kathinka Zitz-Halein

1945
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Vergänglichkeit

Der alte Sänger

Adelbert von Chamisso

1837
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Natur Tod Vergänglichkeit

Der Atem der Natur

Theodor Däubler

1934
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Natur Tod Vergänglichkeit

Der Burggeist

Max von Schenkendorf

1837
Gemeinfrei Glaube Herbst Vergänglichkeit

Der Eine

Matthias Claudius

1740
Gemeinfrei Gesellschaft Sechszeiler Vergänglichkeit

Der ewige Wanderer

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Tod Trauer Vergänglichkeit Winter