Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Friedrich von Schiller
1750Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Franz Kafka
1920Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1861Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Otto Erich Hartleben
1890Gemeinfrei
Herbst
Natur
Vergänglichkeit
Charles-Pierre Baudelaire
1821Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1759Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1724Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Tod
Vergänglichkeit
Hermann Rollett
1866Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Ernst Toller
1893Gemeinfrei
Hoffnung
Vergänglichkeit
Hugo von Hofmannsthal
1874Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Trauer
Vergänglichkeit
Hanns von Gumppenberg
1928Gemeinfrei
Hochzeit
Liebe
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1826Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Kathinka Zitz-Halein
1945Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Vergänglichkeit
Adelbert von Chamisso
1837Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1801Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Theodor Däubler
1934Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1837Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Vergänglichkeit
Matthias Claudius
1740Gemeinfrei
Gesellschaft
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Heinrich von Kleist
1811Gemeinfrei
Glaube
Lang
Nachdenklich
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter