Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Annette von Droste-Hülshoff
1797Gemeinfrei
Hoffnung
Natur
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1837Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hochzeit
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Betty Paoli
1894Gemeinfrei
Liebe
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Angelus Silesius
1657Familie
Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Betty Paoli
1863Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Melancholie
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Otto Erich Hartleben
1864Freude
Gemeinfrei
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Ernst Wilhelm Lotz
1913Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Natur
Vergänglichkeit
Friedrich Leopold Graf zu Stolberg
1789Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hochzeit
Lang
Liebe
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Gotthold Ephraim Lessing
1729Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1892Familie
Gemeinfrei
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
Daniel Caspar von Lohenstein
1680Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Rom
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Charles-Pierre Baudelaire
1821Freude
Gemeinfrei
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Marianne von Willemer
1824Gemeinfrei
Liebe
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1797Gemeinfrei
Glaube
Natur
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1795Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1909Achtzeiler
Gemeinfrei
Heimat
Liebe
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Max Vogler
1854Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
Wolfgang Borchert
1947Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Jean de La Bruyére
1645Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit