Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

An Gott

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Lang Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

An J. K.

Friedrich Theodor Vischer

1888
Gemeinfrei Hoffnung Natur Vergänglichkeit

An Jakob Grimm

Anastasius Grün

1806
Aachen Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hannover Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

An Julie Rettich

Betty Paoli

1845
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

An Melinden

Benjamin Neukirch

1718
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Anto-logie

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit

Auf der Feldwacht

Joseph von Eichendorff

1841
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit Wien

Auf die Leiche eines Regenten

Christian Friedrich Daniel Schubart

1791
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Lang Sommer Tod Vergänglichkeit

Auf die ruhige Nacht-Zeit

Catharina Regina von Greiffenberg

1662
Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Romantik Tod Vergänglichkeit

Auf die Winterszeit

Johann Rist

1663
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Auf einen Gefallenen

Ernst Blass

1906
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit Winter