Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

An die Jünglinge

Friedrich Hebbel

1863
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Vergänglichkeit

An die Leier

Gotthold Ephraim Lessing

1746
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit

An die Scheiben...

Emmy Hennings

1901
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Natur Vergänglichkeit

An die Sternen

Andreas Gryphius

1640
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

An die Todten

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
Gemeinfrei Nachdenklich Vergänglichkeit

An die Veilchen des Albanersees

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

An die Welt

Andreas Gryphius

1650
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Natur Vergänglichkeit

An einem Grabe

Nikolaus Lenau

1850
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Melancholie Tod Trauer Vergänglichkeit

An einen Mißvergnügten

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Vergänglichkeit Winter

An Flavien

Benjamin Neukirch

1684
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Tod Vergänglichkeit