Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Auff eben denselben

Benjamin Neukirch

1697
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Natur Tod Vergänglichkeit

Aufschwung

Hermann Rollett

1907
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Aufstieg

Bruno Wille

1920
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Aus dem Trauerspiel »Epicharis«

Daniel Caspar von Lohenstein

1665
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Melancholie Natur Rom Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Aus!

Kurt Tucholsky

1935
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Vergänglichkeit

Beguinage

Rainer Maria Rilke

1907
Einsamkeit Gemeinfrei Lang Liebe Vergänglichkeit Winter

Bei Übersendung meines Bildes

Charlotte von Ahlefeld

1781
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit Winter

Beschluß Elegie.

Martin Opitz

1624
Familie Gemeinfrei Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Besuch in Urach

Eduard Mörike

1827
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit

Bilder Neapels

August von Platen

1828
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Neapel Sommer Trauer Vergänglichkeit

Blanke Nächte

Max Dauthendey

1867
Einsamkeit Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit Winter

Blätterfall

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Herbst Liebe Trauer Vergänglichkeit

Blumen des Gartens

Johann Rist

1607
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Lang Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit