Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Heinrich Christian Boie
1760Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Johann Georg Jacobi
1756Einsamkeit
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Max von Schenkendorf
1862Freude
Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Marie von Ebner-Eschenbach
1830Freude
Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Johann Rist
1658Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Vergänglichkeit
August von Platen
1788Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
unbekanntEinsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Otfried Krzyzanowski
1910Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Theodor Fontane
1898Gemeinfrei
Melancholie
Vergänglichkeit
Johann Heinrich Merck
1741Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Achtzeiler
Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1857Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1918Gemeinfrei
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Gertrud Kolmar
unbekanntGemeinfrei
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1799Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Louise Otto-Peters
1893Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Melancholie
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Louise Otto-Peters
1819Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Melancholie
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Kurt Tucholsky
1890Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1749Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Vergänglichkeit