Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Ich liebe dich

Else Lasker-Schüler

1943
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Vergänglichkeit

Hochzeitlied

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Hochzeit Hoffnung Lang Sehnsucht Vergänglichkeit

Herbsttag

Rainer Maria Rilke

1902
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Sommer Vergänglichkeit

Hamlet

Ferdinand Freiligrath

1844
Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Hamlet

Johannes Trojan

1837
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Vergänglichkeit

Gleichnis

Gertrud Kolmar

1937
Gemeinfrei Sechszeiler Trauer Vergänglichkeit

Gedenkst du noch?

Theodor Storm

1843
Frühling Gemeinfrei Heimat Herbst Vergänglichkeit

Firnelicht

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Gemeinfrei Heimat Liebe Nachdenklich Tod Vergänglichkeit

Feierlicher Protest

Moritz Graf von Strachwitz

1878
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Vergänglichkeit

Familiengemälde

Anastasius Grün

1876
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Nachdenklich Vergänglichkeit

Es ist alles eitel

Andreas Gryphius

1637
Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Natur Vergänglichkeit

Erste Liebe

Gustav Benjamin Schwab

1814
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit