Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Ans Vaterland

Clemens Brentano

1778
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Romantik Sommer Vergänglichkeit

Anto-logie

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit

Auf der Feldwacht

Joseph von Eichendorff

1841
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit Wien

Auf die Leiche eines Regenten

Christian Friedrich Daniel Schubart

1791
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Lang Sommer Tod Vergänglichkeit

Auf die ruhige Nacht-Zeit

Catharina Regina von Greiffenberg

1662
Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Romantik Tod Vergänglichkeit

Auf die Winterszeit

Johann Rist

1663
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Auf einen Gefallenen

Ernst Blass

1906
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit Winter

Auf meines Kindes Tod (1)

Joseph von Eichendorff

1841
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Trauer Vergänglichkeit Winter

Auf Miedings Tod

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Weimar Winter