Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Alfieri

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Gemeinfrei Natur Trauer Vergänglichkeit

Allerbarmen

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Freude Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Alles zu Allem

Gerrit Engelke

1921
Familie Gemeinfrei Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Alte Laute

Justinus Kerner

1840
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Vergänglichkeit

Am ersten Sonntage im Advent

Annette von Droste-Hülshoff

1797
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Jerusalem Lang Liebe Sehnsucht Vergänglichkeit

Am Guadalquivir

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Vergänglichkeit

Am letzten Tag des Jahres

Annette von Droste-Hülshoff

1851
Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Romantik Tod Vergänglichkeit

Am Strand

Gustav Sack

1920
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Trauer Vergänglichkeit

Am Walde

Eduard Mörike

1804
Gemeinfrei Gesellschaft Sehnsucht Vergänglichkeit

An Albert von Thorwaldsen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1847
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hochzeit Lang Liebe Natur Romantik Sehnsucht Vergänglichkeit

An Damis (1)

Johanna Charlotte Unzer

1782
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

An den König von Preußen

Georg Herwegh

1909
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

An den Mai

Christian Adolph Overbeck

1776
Frühling Gemeinfrei Vergänglichkeit Winter