Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Wandersprüche

Joseph von Eichendorff

1788
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Wär' ich im Bann vor Mekkas Toren

Robert Eduard Prutz

1816
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Weltlauf

Joseph Christian von Zedlitz

1790
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Wenn aus der Ferne

Friedrich Hölderlin

1843
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Wo treues Wollen, redlich Streben...

Joseph von Eichendorff

1815
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Wunderchen

Paula Dehmel

1862
Freude Gemeinfrei Romantik Vergänglichkeit

Zeichen der Zeit

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
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Zeit

Ludwig Tieck

1798
Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit

Zensurdebatte

Kurt Tucholsky

1918
Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Zum Lazarus

Heinrich Heine

1853
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Zwei schwarze Raben

Max Dauthendey

1867
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Nachdenklich Vergänglichkeit

Sang an Palermo

Theodor Däubler

1876
Einsamkeit Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Rom Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Abendregen

Karl von Gerok

1890
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Ablösung

Achim von Arnim

1819
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Affrontenburg

Heinrich Heine

1854
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Ahasver, der ewige Jude

Nikolaus Lenau

1832
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