Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

An die Scheiben...

Emmy Hennings

1901
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Natur Vergänglichkeit

An die Sternen

Andreas Gryphius

1640
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

An die Todten

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
Gemeinfrei Nachdenklich Vergänglichkeit

An die Veilchen des Albanersees

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

An die Welt

Andreas Gryphius

1650
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Natur Vergänglichkeit

An einem Grabe

Nikolaus Lenau

1850
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Melancholie Tod Trauer Vergänglichkeit

An einen Mißvergnügten

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Vergänglichkeit Winter

An Flavien

Benjamin Neukirch

1684
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Tod Vergänglichkeit

An Gott

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Lang Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

An J. K.

Friedrich Theodor Vischer

1888
Gemeinfrei Hoffnung Natur Vergänglichkeit

An Jakob Grimm

Anastasius Grün

1806
Aachen Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hannover Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

An Julie Rettich

Betty Paoli

1845
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

An Melinden

Benjamin Neukirch

1718
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit