Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Annette von Droste-Hülshoff
1797Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Jerusalem
Lang
Liebe
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Nachdenklich
Natur
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Vergänglichkeit
Annette von Droste-Hülshoff
1851Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Gustav Sack
1920Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Trauer
Vergänglichkeit
Eduard Mörike
1804Gemeinfrei
Gesellschaft
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1847Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hochzeit
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Benjamin Neukirch
1697Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Hebbel
1813Gemeinfrei
Melancholie
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Johanna Charlotte Unzer
1782Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Johanna Charlotte Unzer
1895Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Andreas Gryphius
1637Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Georg Herwegh
1909Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Christian Adolph Overbeck
1776Frühling
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Winter
Eduard Mörike
1867Familie
Gemeinfrei
Heimat
Tod
Vergänglichkeit
Arno Holz
1863Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1754Gemeinfrei
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1863Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Vergänglichkeit
Heinrich von Kleist
1883Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Romantik
Vergänglichkeit
Gotthold Ephraim Lessing
1746Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit