Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Kurt Tucholsky
1918Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1900Gemeinfrei
Gesellschaft
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Heinrich Heine
1853Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Müller
1821Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Vergänglichkeit
Felix Dahn
1892Freude
Gemeinfrei
Glaube
Hochzeit
Liebe
Vergänglichkeit
Max Dauthendey
1867Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Karl Kraus
1874Gemeinfrei
Nachdenklich
Trauer
Vergänglichkeit
Theodor Däubler
1876Einsamkeit
Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Rom
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Karl von Gerok
1890Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Theodor Fontane
1898Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Achim von Arnim
1819Freude
Gemeinfrei
Sommer
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1854Gemeinfrei
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Nikolaus Lenau
1832Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Einsamkeit
Gemeinfrei
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1882Freude
Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Gerrit Engelke
1921Familie
Gemeinfrei
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Wilhelm Müller
1794Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Justinus Kerner
1840Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Vergänglichkeit
Wilhelm Busch
1832Gemeinfrei
Kurz
Vergänglichkeit
Friedrich Freiherr von Logau
1605Gemeinfrei
Hoffnung
Vergänglichkeit
Vierzeiler