Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Prometheus

Johann Wolfgang von Goethe

1817
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Rätsel 4

Wilhelm Hauff

1802
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Ratskollegium

Joseph von Eichendorff

1788
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Rom

August Wilhelm von Schlegel

1805
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Melancholie Natur Rom Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Ruf zum Sport

Joachim Ringelnatz

1883
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit Winter

Ruhe und Ordnung

Kurt Tucholsky

1890
Gemeinfrei Hoffnung Natur Vergänglichkeit Winter

Schiller

Luise Büchner

1862
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

Schlacht

August Stramm

1915
Gemeinfrei Glaube Hoffnung Tod Vergänglichkeit

Schwarze Blätter

Hermann Conradi

1911
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Schwüle

Conrad Ferdinand Meyer

1898
Gemeinfrei Glaube Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Seekrankheit

Heinrich Heine

1856
Familie Gemeinfrei Heimat Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Seiner Herrin

Max von Schenkendorf

1810
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Romantik Tod Vergänglichkeit

Sieben schizophrene Sonette

Hugo Ball

1886
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Silvester

Joachim Ringelnatz

1883
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Sohn und Vater

Adolf Glaßbrenner

1844
Familie Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit