Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Zensurdebatte

Kurt Tucholsky

1918
Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Zum Lazarus

Heinrich Heine

1853
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Zwei schwarze Raben

Max Dauthendey

1867
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Nachdenklich Vergänglichkeit

Sang an Palermo

Theodor Däubler

1876
Einsamkeit Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Rom Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Abendregen

Karl von Gerok

1890
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Ablösung

Achim von Arnim

1819
Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit

Affrontenburg

Heinrich Heine

1854
Gemeinfrei Herbst Lang Liebe Natur Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Ahasver, der ewige Jude

Nikolaus Lenau

1832
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Alfieri

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Gemeinfrei Natur Trauer Vergänglichkeit

Allerbarmen

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Freude Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Alles zu Allem

Gerrit Engelke

1921
Familie Gemeinfrei Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Alte Laute

Justinus Kerner

1840
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Vergänglichkeit