Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Waldeinsamkeit

Hermann Ludwig Allmers

1821
Gemeinfrei Liebe Nachdenklich Romantik Vergänglichkeit

Waldweg

Theodor Storm

1885
Einsamkeit Gemeinfrei Lang Natur Vergänglichkeit

Wandersprüche

Joseph von Eichendorff

1788
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Liebe Romantik Sommer Vergänglichkeit

Wär' ich im Bann vor Mekkas Toren

Robert Eduard Prutz

1816
Einsamkeit Essen Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Romantik Sommer Vergänglichkeit

Was ist Satyre?

Jakob Michael Reinhold Lenz

1751
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Weg im Nebel

Maria Luise Weissmann

1932
Gemeinfrei Hoffnung Liebe Melancholie Natur Vergänglichkeit

Weltlauf

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Familie Freundschaft Gemeinfrei Glaube Romantik Vergänglichkeit

Wenn aus der Ferne

Friedrich Hölderlin

1843
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Lang Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Wider den Geiz

Christian Fürchtegott Gellert

1769
Familie Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Vergänglichkeit

Wie es war und ist

Heinrich Christian Boie

1806
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Wo treues Wollen, redlich Streben...

Joseph von Eichendorff

1815
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Wunder (Ich)

August Stramm

1914
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Wunderchen

Paula Dehmel

1862
Freude Gemeinfrei Romantik Vergänglichkeit

Zeichen der Zeit

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
Gemeinfrei Glaube Lang Nachdenklich Vergänglichkeit

Zeit

Ludwig Tieck

1798
Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit