Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Gute Nacht

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Heimweh (1)

Joseph von Eichendorff

1788
Freude Gemeinfrei Heimat Hoffnung Natur Vergänglichkeit

Heiterer Frühling

Georg Trakl

1913
Familie Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit

Höchstes Leid

Luise Büchner

1862
Gemeinfrei Glaube Liebe Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Hohe Station

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Ihr Heim

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Freundschaft Gemeinfrei Glaube Liebe Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Im Grase

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Freude Gemeinfrei Glaube Natur Tod Vergänglichkeit

Im Regen

Richard Dehmel

1920
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Melancholie Natur Trauer Vergänglichkeit

Im Sommerwinde

Bruno Wille

1904
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Kaplied

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
Einsamkeit Familie Freundschaft Gemeinfrei Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Kirchenlied

Joseph von Eichendorff

1788
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Klage der Tochter Jephtas

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Liebeswunder

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter