Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Schiller

Luise Büchner

1862
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

Schlacht

August Stramm

1915
Gemeinfrei Glaube Hoffnung Tod Vergänglichkeit

Schwarze Blätter

Hermann Conradi

1911
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Schwüle

Conrad Ferdinand Meyer

1898
Gemeinfrei Glaube Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Seekrankheit

Heinrich Heine

1856
Familie Gemeinfrei Heimat Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Seiner Herrin

Max von Schenkendorf

1810
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Romantik Tod Vergänglichkeit

Sieben Gedichte

Rainer Maria Rilke

1915
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Sieben schizophrene Sonette

Hugo Ball

1886
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Silvester

Joachim Ringelnatz

1883
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Sohn und Vater

Adolf Glaßbrenner

1844
Familie Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit

Sonntagsfeier

Robert Eduard Prutz

1816
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Spät

Ferdinand Hardekopf

1921
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Melancholie Natur Tod Vergänglichkeit

Spielgenossen

Auguste Kurs

1919
Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Sehnsucht Vergänglichkeit

Sprüche

Friedrich Theodor Vischer

1807
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Melancholie Vergänglichkeit

St. Helena

Auguste Kurs

1815
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Lang Tod Vergänglichkeit