Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Joseph von Eichendorff
1788Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Sibylla Schwarz
1621Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Romantik
Vergänglichkeit
Friedrich Theodor Vischer
1807Gemeinfrei
Gesellschaft
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Christian Wagner
1835Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Melancholie
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Hölderlin
1800Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Johann Heinrich Merck
1909Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Leipzig
Liebe
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Bettina von Arnim
1801Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Max Dauthendey
1897Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Halle
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Ludwig Tieck
1819Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Stefan George
1933Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Vergänglichkeit
Max Vogler
1889Freude
Gemeinfrei
Nachdenklich
Sommer
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1817Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Hauff
1802Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Johann Heinrich Merck
1773Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Leipzig
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Maria Luise Weissmann
1932Freude
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
August Wilhelm von Schlegel
1805Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Melancholie
Natur
Rom
Romantik
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Joachim Ringelnatz
1883Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Winter
Kurt Tucholsky
1890Gemeinfrei
Hoffnung
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Kurt Tucholsky
1890Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit