Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Opti-pessimistisch

Friedrich Theodor Vischer

1807
Gemeinfrei Gesellschaft Tod Trauer Vergänglichkeit

Ostersamstag

Christian Wagner

1835
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Melancholie Sehnsucht Vergänglichkeit Winter

Patmos

Friedrich Hölderlin

1800
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Pätus und Arria

Johann Heinrich Merck

1909
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Leipzig Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

Petöfi dem Sonnengott

Bettina von Arnim

1801
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Phallus

Max Dauthendey

1897
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Phantasus

Ludwig Tieck

1819
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Porta Nigra

Stefan George

1933
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

Prahle nicht!

Max Vogler

1889
Freude Gemeinfrei Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Prometheus

Johann Wolfgang von Goethe

1817
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Rätsel 4

Wilhelm Hauff

1802
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Ratskollegium

Joseph von Eichendorff

1788
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Rhapsodie

Johann Heinrich Merck

1773
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Leipzig Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Rom

August Wilhelm von Schlegel

1805
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Melancholie Natur Rom Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Ruf zum Sport

Joachim Ringelnatz

1883
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit Winter

Ruhe und Ordnung

Kurt Tucholsky

1890
Gemeinfrei Hoffnung Natur Vergänglichkeit Winter