Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Joseph Christian von Zedlitz
1854Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Sibylla Schwarz
1621Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Vergänglichkeit
Friedrich Adler
1885Gemeinfrei
Lang
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
Franz Carl Spitzweg
1808Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Sommer
Vergänglichkeit
Ferdinand Freiligrath
1876Freude
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Gerrit Engelke
1906Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Vergänglichkeit
Andreas Gryphius
1616Gemeinfrei
Gesellschaft
Nachdenklich
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Ferdinand Freiligrath
1826Gemeinfrei
Hochzeit
Lang
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Heinrich Heine
1797Familie
Geburtstag
Gemeinfrei
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Gotthold Ephraim Lessing
1771Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Tod
Vergänglichkeit
Hugo Ball
1948Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Otto Ernst
1862Einsamkeit
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Hermann Rollett
1845Freude
Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Otto Ernst
1862Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Stefan George
1933Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Yvan Goll
1891Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Stefan George
1933Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Paul Heyse
1890Familie
Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Trauer
Vergänglichkeit
Paul Gerhardt
1883Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Tod
Vergänglichkeit
Simon Dach
1936Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Nachdenklich
Vergänglichkeit