Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Mädchenklage

Rainer Maria Rilke

1875
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Tod Vergänglichkeit

Lieder aus Capri (4)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Liebe

Johann Georg Jacobi

1756
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Natur Tod Vergänglichkeit Winter

Kronprätendenten

Christian Morgenstern

1871
Achtzeiler Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Krähen

Gertrud Kolmar

1894
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Vergänglichkeit

König Alfred

Theodor Fontane

1851
Gemeinfrei Glaube Lang Natur Tod Vergänglichkeit

Klagen

Heinrich Christian Boie

1800
Freude Gemeinfrei Liebe Trauer Vergänglichkeit

Karneval

Ludwig Thoma

1867
Familie Gemeinfrei Vergänglichkeit

Kam die Liebe

Luise Büchner

1837
Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Kalifornien

Ferdinand Freiligrath

unbekannt
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Sommer Vergänglichkeit

Juni – 24. November

Ferdinand Freiligrath

1849
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Juli 1870

Felix Dahn

1870
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Liebe Tod Vergänglichkeit

Jetzt und immer

Richard Dehmel

1920
Achtzeiler Gemeinfrei Hochzeit Liebe Vergänglichkeit

Ingenieurlied

Heinrich Seidel

unbekannt
Gemeinfrei Liebe Natur Vergänglichkeit