Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Rainer Maria Rilke
1902Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Vergänglichkeit
Theodor Storm
1843Freude
Gemeinfrei
Natur
Vergänglichkeit
Luise Büchner
1862Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Conrad Ferdinand Meyer
1825Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Joachim Ringelnatz
1928Gemeinfrei
Nachdenklich
Trauer
Vergänglichkeit
Else Lasker-Schüler
1943Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Vergänglichkeit
Gerrit Engelke
1921Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Clemens Brentano
1778Einsamkeit
Gemeinfrei
Liebe
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1882Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Annette von Droste-Hülshoff
1844Freude
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Benjamin Neukirch
1695Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Richard Dehmel
1920Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Melancholie
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Bruno Wille
1904Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Sommer
Vergänglichkeit
Heinrich Christian Boie
1806Familie
Gemeinfrei
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Daniel Caspar von Lohenstein
1838Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Tod
Vergänglichkeit
Felix Dahn
1870Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
Christian Friedrich Daniel Schubart
1787Einsamkeit
Familie
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Ludwig Thoma
1867Familie
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Sidonia Hedwig Zäunemann
1738Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Trauer
Vergänglichkeit