Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Herbsttag

Rainer Maria Rilke

1902
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Sommer Vergänglichkeit

Höchstes Leid

Luise Büchner

1862
Gemeinfrei Glaube Liebe Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Hohe Station

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Ich liebe dich

Else Lasker-Schüler

1943
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Vergänglichkeit

Ihr Heim

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Freundschaft Gemeinfrei Glaube Liebe Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Im Grase

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Freude Gemeinfrei Glaube Natur Tod Vergänglichkeit

Im Regen

Richard Dehmel

1920
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Melancholie Natur Trauer Vergänglichkeit

Im Sommerwinde

Bruno Wille

1904
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Juli 1870

Felix Dahn

1870
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Liebe Tod Vergänglichkeit

Kaplied

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
Einsamkeit Familie Freundschaft Gemeinfrei Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Karneval

Ludwig Thoma

1867
Familie Gemeinfrei Vergänglichkeit