Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Friedenstempel

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sommer Tod Vergänglichkeit

Frühlingsorakel

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Gemeinfrei Hoffnung Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Für Wolf Graf von Kalckreuth

Rainer Maria Rilke

1908
Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Paris Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Geben

Khalil Gibran

1883
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Natur Trauer Vergänglichkeit

Geh aus, mein Herz

Paul Gerhardt

1653
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit

Gesellschaft

Friedrich Theodor Vischer

1887
Einsamkeit Gemeinfrei Halle Heimat Lang Tod Vergänglichkeit

Gesicht des Reisenden

Ferdinand Freiligrath

1876
Gemeinfrei Glaube Lang Nachdenklich Romantik Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Gib dich zufrieden

Paul Gerhardt

1676
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Glas

Louise von Plönnies

1803
Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Melancholie Sommer Trauer Vergänglichkeit

Glück der Entfernung

Johann Wolfgang von Goethe

1767
Freude Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Großmutter

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Tod Vergänglichkeit

Gute Nacht

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Hamlet

Ferdinand Freiligrath

1844
Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Heimweh (1)

Joseph von Eichendorff

1788
Freude Gemeinfrei Heimat Hoffnung Natur Vergänglichkeit

Heiterer Frühling

Georg Trakl

1913
Familie Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit