Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Die Zufriedenheit

Friedrich Hölderlin

1843
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Natur Vergänglichkeit

Diokletian

Friedrich Hebbel

1857
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Rom Sommer Tod Vergänglichkeit

Drei Minuten Gehör!

Kurt Tucholsky

1922
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Melancholie Vergänglichkeit

Drosselsang

Friedrich Theodor Vischer

1807
Gemeinfrei Glaube Melancholie Vergänglichkeit

Du meine Seele, singe

Paul Gerhardt

1653
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

Duineser Elegien 9

Rainer Maria Rilke

1912
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Rom Tod Trauer Vergänglichkeit

Düstere Ahnung

Joseph Christian von Zedlitz

1859
Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit

Ein frühes Liebesleben

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Ein Gesang wieder den Neidt

Sibylla Schwarz

1650
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Tod Vergänglichkeit

Ein gülden A B C

Matthias Claudius

1817
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Eine Nacht auf dem Meer

Friedrich Theodor Vischer

1888
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Trauer Vergänglichkeit