Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Die Löwenbraut

Adelbert von Chamisso

1781
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Die Menschheit

August Stramm

1915
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Die Muse

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1799
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Rom Sommer Trauer Vergänglichkeit

Die Nacht in St. Peter (2)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Die neue freie Zeit

Robert Eduard Prutz

1816
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Die seligen Inseln

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
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Die Sphinx

Friederike Kempner

1903
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Die Tempel von Theben

Adolf Friedrich Graf von Schack

1867
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Die Ueberraschte

Joseph Christian von Zedlitz

1837
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Die Vendetta

Annette von Droste-Hülshoff

1797
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Die Vorigen, weniger Einen

Anastasius Grün

1907
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Die vortrefflichkeit der küsse

Daniel Caspar von Lohenstein

1838
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Die Wittwe

Heinrich Christian Boie

1744
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Die Worte des Glaubens

Friedrich von Schiller

1797
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