Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Der Thurm am See

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Gemeinfrei Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Tod

Friedrich Gottlieb Klopstock

1803
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Der Tod Jesu

Karl Wilhelm Ramler

1755
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Der traurige Onkel

Joachim Ringelnatz

1883
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Trauer Vergänglichkeit

Der über uns

Gotthold Ephraim Lessing

1753
Familie Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Vergänglichkeit

Der unsterbliche Autor

Christian Fürchtegott Gellert

1769
Einsamkeit Gemeinfrei Melancholie Tod Vergänglichkeit

Der Vogel

Wilhelm Busch

1908
Gemeinfrei Heimat Natur Vergänglichkeit

Der wackere Schwabe

Ludwig Uhland

1814
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Melancholie Vergänglichkeit

Der Wilde

Johann Gottfried Seume

1797
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Des Sängers Fluch

Ludwig Uhland

1906
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Deutscher Brauch

Anastasius Grün

1876
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Deutscher Künstler in Rom

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
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Deutsches Lied

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Gemeinfrei Glaube Liebe Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Die alte Brücke

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Natur Rom Tod Vergänglichkeit

Die Athener in Syrakus

Adolf Friedrich Graf von Schack

1866
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Die Bank

Annette von Droste-Hülshoff

1797
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Die beiden Prinzen

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
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Die beiden Tauben

Heinrich von Kleist

1794
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Die beschränkte Frau

Annette von Droste-Hülshoff

1844
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