Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Der Graf von Habsburg

Friedrich von Schiller

1803
Aachen Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Der gütige Besuch

Christian Fürchtegott Gellert

1746
Einsamkeit Gemeinfrei Nachdenklich Trauer Vergänglichkeit

Der Hunger

Georg Heym

1911
Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit Winter

Der junge Gelehrte

Christian Fürchtegott Gellert

1769
Familie Freude Gemeinfrei Nachdenklich Vergänglichkeit

Der Kaiser und der Abt

Gottfried August Bürger

1789
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Der Liebe Trennung

Anastasius Grün

1907
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Der Maulwurf

Wilhelm Busch

1832
Gemeinfrei Hoffnung Lang Vergänglichkeit

Der Mensch ist frei

Clemens Brentano

1842
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Tod Vergänglichkeit

Der Mönch von Bonifazio

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Natur Sommer Vergänglichkeit

Der Ölbaumgarten

Rainer Maria Rilke

1906
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Melancholie Romantik Vergänglichkeit

Der Ritt zur Schule

Anastasius Grün

1907
Familie Gemeinfrei Lang Liebe Romantik Trauer Vergänglichkeit

Der Sänger

Johann Wolfgang von Goethe

1783
Gemeinfrei Glaube Natur Romantik Sommer Vergänglichkeit

Der schwarze Mönch

Joseph Christian von Zedlitz

1832
Geburtstag Gemeinfrei Glaube Lang Tod Vergänglichkeit

Der Subalterne

Theodor Fontane

1898
Freude Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit