Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Wir Juden

Gertrud Kolmar

1917
Aachen Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Rom Sommer Trauer Vergänglichkeit

Zeitgeist

Ferdinand Freiligrath

1826
Gemeinfrei Hoffnung Vergänglichkeit

Zorn eines Verliebten

Friedrich von Hagedorn

1708
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Trauer Vergänglichkeit

Zum Abschied

Franz Alfred Muth

1827
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

1917

Walter Hasenclever

1917
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit

Abreise

Eduard Mörike

1867
Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit

Abschied von Bremen

Achim von Arnim

1979
Bremen Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Aller-Seelen-Nacht

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit

Alles in Dir

Gerrit Engelke

1918
Gemeinfrei Glaube Liebe Tod Vergänglichkeit

Alles um Liebe

Bruno Wille

1908
Gemeinfrei Liebe Melancholie Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Allgemeines Gebet

Friedrich von Hagedorn

1800
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Alte Geschichten!

Anastasius Grün

1876
Einsamkeit Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Melancholie Natur Romantik Sommer Vergänglichkeit Wien

Alte und neue Kinderzucht

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Tod Trauer Vergänglichkeit

Altweibergespräch

August Kopisch

1847
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Lang Liebe Nachdenklich Sommer Tod Vergänglichkeit

Am zweiten Sonntage im Advent

Annette von Droste-Hülshoff

1841
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

An Dahlmann

Robert Eduard Prutz

1816
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Hoffnung Lang Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit